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Rip Productions AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für FPV-Drohnenpilot Nils Lauenroth

1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Dienstleistungen und Geschäftsbeziehungen zwischen Nils Lauenroth (im Folgenden "Anbieter") und seinen Kunden (im Folgenden "Kunde").

2. Leistungen
Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich FPV-Drohnenflug, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Luftaufnahmen, Eventbegleitungen und Inspektionsflüge.

3. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch eine schriftliche Bestätigung (E-Mail, Vertrag oder Angebot) zwischen dem Anbieter und dem Kunden zustande. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.

4. Preise und Zahlungsbedingungen
Die Preise für die Dienstleistungen werden individuell vereinbart. Sofern nicht anders angegeben, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug zu zahlen. Bei Zahlungsverzug behält sich der Anbieter das Recht vor, Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz zu erheben.

5. Stornierung und Ausfall
Stornierungen seitens des Kunden müssen schriftlich erfolgen. Erfolgt die Stornierung weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin, fällt eine Stornogebühr von 50 % des vereinbarten Honorars an. Bei witterungsbedingtem Ausfall wird ein Ersatztermin vereinbart.

6. Haftung und Versicherung
Der Anbieter führt alle Flüge mit größter Sorgfalt und nach geltenden gesetzlichen Vorschriften durch. Der Anbieter haftet nur für Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz verursacht wurden. Der Kunde haftet für Schäden, die durch Anweisungen oder fahrlässiges Verhalten entstehen.

7. Datenschutz
Der Anbieter erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

8. Urheberrecht und Nutzungsrechte
Der Anbieter behält das Urheberrecht an den erstellten Foto- und Videoaufnahmen. Eine Nutzung durch den Kunden ist nur im vereinbarten Rahmen zulässig. Eine Weitergabe an Dritte bedarf der Zustimmung des Anbieters.

9. Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters.

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